Zornausbruch im Vatikan: US-Katholiken deckten die Verwicklung des Papstes in das Soros-Netzwerk auf

philosophia perennis

(David Berger) „Osservatore Romano“ heißt die legendäre Tageszeitung des Vatikan, in der der Papst schreiben lässt, was er gerne hören will. Und eben hier erschien vor einigen Tagen ein umgebremster Wutausbruch gegen die Katholiken in den USA:

Sie würden sich in einer „Ökumene des Hasses“ mit den Protestanten zusammen tun und Fremdenfeindlichkeit und „Islamophobie“ (sic!!) propagieren.

Sie stünden Donald Trump nahe und versuchten Einfluss auf die Politik auszuüben. Damit verhielten sie sich ungehorsam dem Papst gegenüber. Der Artikel fasst auf populäre Weise einen mehr akademischen Beitrag zusammen, der sich in der jüngsten Ausgabe der italienischen Jesuiten-Zeitschrift „La Civilta cattolica“ findet – vermutlich auch eine Auftragsarbeit, die direkt aus dem Vatikan kommt.

Der konkrete Anlass für diese Kampagne des Vatikan gegen Christen in den USA dürfte ein durch Wikileaks bekannt gewordener, besorgter Brief zahlreicher prominenter US-Katholiken an Donald Trump vom Januar dieses Jahres sein

Darin erheben sie schwere Vorwürfe gegen

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