Selbstmordattentäter? Nein, muslimische Massenmörder! Befinden wir uns im Krieg?

Jürgen Fritz Blog

Von Jürgen Fritz

Warum wir die Dinge beim Namen nennen, wahrhaftiger werden und in vielem grundsätzlich umdenken müssen, wenn wir überleben wollen.

Kind (2)

In Manchester zündet ein radikaler Muslim bei einem Popkonzert der US-Sängerin Ariana Grande eine Nagelbombe, reißt über 20 Menschen in den Tod und verletzt zig weitere, darunter viele Kinder und Teenager. Die Massenmedien sprechen allüberall von einem „Selbstmordattentat“.

Das sind keine Selbstmordattentate, sondern Massenmorde

Die euphemistischen (beschönigenden) Ausdrücke „Selbstmordanschlag“ oder „Selbstmordattentat“ sind völlig verfehlt. Das suggeriert, da hätte sich einer umgebracht und nebenher andere, hier Kinder und Teenager mit zu Tode gebracht. Die Gewichtung, zuerst den Täter zu sehen und dann die Opfer, hat bereits etwas Abartiges und zeigt, wie sehr wir innerlich bereits verdreht sind respektive wie sehr man uns bereits verdreht hat.

Der Täter ist zunächst nicht einmal zweitrangig. Bei ihm handelt es sich um einen Massenmörder, keinen Selbstmörder! Wenn der Massenmörder dabei auch noch zu Tode…

Ursprünglichen Post anzeigen 892 weitere Wörter

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