Bedrohliches Anwachsen der Einzelfälle: Eine Karte des Islam-Terrors in Europa

philosophia perennis

Gastbeitrag von Volker Rubach

Ich habe mich über Ostern mit der Erfassung von Vorfällen beschäftigt, die sich ab 2010 ereignet haben.  Der Fokus lag dabei auf Vorfällen, bei denen ein islamistischer Hintergrund nachgewiesen wurde oder deren Vorgehensweise diesen Hintergrund vermuten lässt.

Gerade wenn die Vorgehensweise einer Tat zu den Aufrufen des „Islamischen Staates“ (IS) passt, ist es nahe liegend, dass ein Zusammenhang bestehen könnte.

Eines der Beispiele ist das Attentat in Hamburg am 16. Oktober 2016 auf zwei Jugendliche. Blitzschnell schlug der Täter zu, erstach einen 16-jährigen und verschwand. Nur wenige Stunden später reklamierte der „Islamischen Staates“ (IS) die Tat für sich. Die Justiz leugnet bis heute einen Zusammenhang zwischen der Tat und dem IS. Sie war aber bis heute nicht im Stande, die Tat aufzuklären.

Allerdings passt das Muster der Tat zu den „vermehrten“ Aufrufen, die im Jahr 2016 massiv zugenommen haben.

Grundlage der erfassten Daten sind…

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