Lebensschützer in Lebensgefahr – oder: Die linke „Kultur des Todes“

philosophia perennis

(David Berger) Ich kann mich noch gut daran erinnern: Als ich im April des letzten Jahres einen Vortrag über die Genderideologie und Denkverbote für die CDL (Chirstdemokraten für das Leben) in der CDU-Landeszentrale in Berlin hielt, konnte dieser nur unter Polizeischutz stattfinden, Polizisten sowohl in Uniform wie in Zivil, überwachten die Eingänge und den gesamten Verlauf des Vortrags, verteilt über den Saal.

Zuvor hatte es linksradikale Gewaltdrohungen in den sozialen Netzwerken gegeben. Etwas, das mir schon vertraut war. Allerdings waren es in den Jahren zuvor rechtsextreme Fundamentalisten, die dafür sorgten, dass meine Vorträge nur unter Polizeischutz stattfinden konnten.

Damals kamen die Drohungen freilich von den „Richtigen“ und das „Opfer“ war ein schwuler Theologe, der die katholische Kirche kritisierte. Also berichteten regionale (Kölner Stadtanzeiger) und überregionale Medien (Welt) von den Vorfällen.

Was vielleicht daher rührt, dass es sich tatsächlich um Einzelfälle handelte.

lebensrehctbewegung

Ganz anders war das bei dem Vortrag…

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