Warum Frankreich verloren ist

Indexexpurgatorius's Blog

1990 wurde das „Gayssot-Gesetz“ verabschiedet, das festlegt: „Jede Diskriminierung aufgrund von Ethnie, Nation, Rasse oder Religion ist verboten.“ Seitdem ist dieses Gesetz dazu genutzt worden jegliche Kritik an arabischen und afrikanischen Vergehen, jedes Infragestellen von Immigration aus der muslimischen Welt, jegliche negative Analyse des Islam zu kriminalisieren. Viele Schreiber sind mit Bußgeldern belegt worden und die meisten „politisch inkorrekten“ Bücher zu diesen Themen sind aus den Buchläden verschwunden.

Die französische Regierung forderte die Meiden auf das „Gayssot-Gesetz“ zu befolgen. Sie fordert ebenso, dass Geschichtsbücher für die Schulen umgeschrieben werden, um Kapitel über die vom Westen begangenen Verbrechen an Muslimen und den „maßgeblichen Beitrag“ des Islam zur Menschheit einzuschließen. Alle Geschichtsbücher sind „islamisch korrekt“.

2. Februar 2017: Eine „No-Go-Area“ in den östlichen Vororten von Paris. Polizisten auf Patrouille hören Schreie. Sie entscheiden sich nachzusehen. Während sie dort sind, werden sie von einem jungen Mann beleidigt. Sie entscheiden sich…

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