Feministinnen für Scharia und Dschihad

philosophia perennis

Viele Berliner, die an der Demonstration im Januar vorbeikamen, schüttelten den Kopf: Frauen waren auf die Straße gegangen, um gegen die angebliche Frauenfeindlichkeit des soeben vereidigten amerikanischen Präsidenten Trump zu demonstrieren.

Statt aber die klassischen feministischen Parolen zu skandieren, waren aus dem Demonstration immer wieder „Allahu Akbar“-Rufe zu hören.

Frauenrechtlerinnen, die einer Religion zu huldigen, die wie keine sonst extremst frauenfeindlich ist. Schizophrenie? Masochismus? Von Soros gekaufte Wortführerinnen, denen die anderen Frauen aus lauter Angst als „rassistisch“, „rechts“ oder „genderideologiekritisch“ zu gelten, brav hinter her laufen?

Ein Beitrag von Khadija Khan, den das Gatestone Institut jetzt in der Übersetzung von H. Eiteneier veröffentlicht hat, gibt Aufschluss:

***

Warum suchen sich Frauen, die an gleiche Rechte für Frauen glauben, als Sprecherin jemanden aus, die im einen Moment mit ihrer angeblich abweichenden Meinung prahlt, die sie als „Patriotismus“ ausgibt, und dann im nächsten dafür eintritt anderen Frauen die Genitalien abzuhacken?

Das ist so, als…

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