Aleppo, drei Hochkantbusse, ein Dresdner Flüchtlingsfriedhof und das liebe Geld

philosophia perennis

Ein Gastbeitrag von Axel R. Göhring

Wie Naftali Neugebauer (PRIKK) gestern berichtete, ist das Schrottbus-Monument vor der Dresdner Frauenkirche einer Barrikade nachempfunden, die von der islamistisch-salafistischen Terrororganisation Ahrar el-Sham errichtet oder wenigstens genutzt wurde.

Oder besser: nahezu 1:1 kopiert. Dass die Original-Busse nicht kostenintensiv aus Syrien herangekarrt wurden, wie das Altar-Flüchtlingsboot des Kardinal Woelki von der Mittelmeerküste, hat mich fast gewundert.

Frankenbusse für Aleppo

Nein, dann war man doch bescheiden: Es waren ehemalige Stadt-Busse aus Bayreuth. Die allerdings nach der Aktion endgültig reif für die Schrottpresse sein dürften. Ein paar Zehntausender dürften die alten Vehikel noch gekostet haben.

Der geniale Künstler Manaf Halbouni, der zu dumm oder zu bequem war, zu recherchieren, ob das Vorbild nicht von Extremisten und Killern stammte, erhält angeblich keinen Lohn. Nun, wofür auch, fragt man sich.

Ein weiterer großer Kostenfaktor war die Aufstellung und Verankerung der Busse mittels Kran; es soll ja kein Dresdner…

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