Freiburg: Christin wegen Ablehnung der Homoehe ermordet

philosophia perennis

(David Berger) Das Freiburger Landgericht hat jetzt einen jungen Mann zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Der Verurteilte hat vor fünfeinhalb Monaten seine 31 Jahre alte Mitbewohnerin ermordet. Als Motiv gab er die die Religiosität der Frau an, für die er Hass und Verachtung empfunden habe.

Bemerkenswert ist der Anlass, bei dem es schließlich zu dem Mord gekommen war: Die Frau hatte aus religiösen Gründen die gleichgeschlechtliche Ehe abgelehnt. Die „Welt“ schreibt:

„Der Fall hat sich im August vergangenen Jahres ereignet. Die aus Paderborn in Nordrhein-Westfalen stammende 31-Jährige war zehn Tage zuvor in die Studenten-Wohngemeinschaft in Freiburg gezogen. Sie war Christin und kirchlich aktiv, in Freiburg wollte sie in einem Gebetshaus arbeiten. Ihr einziger Mitbewohner, der nun Verurteilte, sucht deshalb schon vor der tödlichen Tat zwei Mal Streit mit der Frau.

Am Tattag stürmte er schließlich in das Zimmer der Frau, fragte sie nach ihrem Standpunkt zur gleichgeschlechtlichen Ehe und stach dann, als…

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