„Nafris“ in Köln: Redet Klartext über die Täter, statt die Opfer zu verraten!

philosophia perennis

Ein offener Brief von Torsten Ilg (Köln)

Die heute öffentlich geäußerte Kritik am Einsatz der Polizei in der Kölner Silvesternacht möchte ich nicht unkommentiert lassen, weil ich mich dafür schäme.

Ich finde es unsäglich peinlich, dass offensichtlich aufgrund der Kritik von Frau Peters (GRÜNE) der Kölner Polizeipräsident Jürgen Mathies regelrecht dazu gedrängt worden ist, sich für die interne Verwendung des Begriffs „Nafris“ für Nordafrikaner zu entschuldigen.

Die Polizei kriminalisiert Menschen aus Afrika nicht pauschal. Die Kritik von Frau Peters ist kleinlich, politisch konstruiert und soll offensichtlich „Hass schüren“.

Und zwar den Hass von Bürgern auf die deutsche Politik, die zunehmend machtlos erscheint angesichts der Häufung der Fälle von Ausschreitungen und Kriminalität in diesem Zusammenhang.

Für mich ist diese Kritik nichts anderes als Demagogie zur Aufrechterhaltung von Feindbildern. Dies dient der Aufwertung rechtsradikaler Kräfte.

Mein herzlicher Dank und meine Anerkennung geht an die zahlreichen Polizeikräfte, die in Köln in dieser Silvesternacht…

Ursprünglichen Post anzeigen 182 weitere Wörter

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