Deutscher Lehrer auf Top-Ten-Liste von antisemitischen Aussagen

Tapfer im Nirgendwo

Seit 2010 veröffentlicht die Menschenrechtsorganisation Simon Wiesenthal Center die „Top Ten Anti-Semitic/Anti-Israel Slurs“, eine jährliche Top-Ten-Liste von Zitaten, bei denen es sich um antisemitische und antiisraelische Verunglimpfungen handelt, die sich zudem durch eine breitere gesellschaftliche Akzeptanz auszeichnen und damit nach Ansicht des Simon Wiesenthal Center„den Weltfrieden bedrohen“.

In diesem Jahr hat es ein deutscher Lehrer auf dieser Liste geschafft. Zusammen mit vielen anderen Mitgliedern der antiisraelischen BDS-Bewegung hat es der Lehrer Christoph Glanz aus dem niedersächsischen Oldenburg auf Platz 4 geschafft. Das Simon Wiesenthal Center führt aus:

„Die Vorsitzenden der Deutschen Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Oldenburg haben einen totalen Boykott Israels gefordert. Im September veröffentlichte die Oldenburger GEW in einem lokalen Blatt einen Pro-BDS-Artikel von Christoph Glanz, einem Lehrer an einer allgemeinem Schule und fanatischer Gegner des jüdischen Staates. Glanz, der versucht hat, sich als Jude auszugeben, um Anklagen des Antisemitismus zu vermeiden…

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