„Unseren täglichen Nazi gib uns heute“

philosophia perennis

(David Berger) Selbst ernannte Kämpfer und Politiker gegen Rechts und unsere Nanny-Medien haben es derzeit nicht leicht. Um weitere Gelder für „antifaschistische“ Kinder- und Seniorengruppen und Stiftungen locker zu machen und die Bevölkerung in die richtige Richtung aufzurütteln, bräuchte man dringend mehr Nazis.

Stattdessen nur „südländisch“ aussehende Männer, die Frauen vergewaltigen, wild und wahllos mit Messern um sich stechen oder Bomben basteln, um Flughäfen mitsamt den Ungläubigen, die sich dort aufhalten, in die Luft zu sprengen.

Alles Nachrichten, die bei den Aktivisten von Kreuzberger Antifa-Stammtischen bis hin zur Redaktion von „Spiegel-Online“ gar nicht gut kommen.

Inzwischen soll man bereits dazu übergegangen sein, ins Nachtgebet – neben den regelmäßigen Stoßgebeten um Legalisierung von harten Drogen und den Wahlsieg Hillary Clintons – eine besondere Bitte einzuschließen: „Unseren täglichen Nazi“ gib uns heute.

Und eine Zeit lang schien das sogar zu wirken: In Wismar etwa wurde ein 18-Jähriger Politiker der Linkspartei vor…

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