Innenministerium will Islam-Appeasement-Seminare für Journalisten

philosophia perennis

(David Berger) Die großen deutschen Medien sind inzwischen weltweit nicht nur für ihren Merkel völlig unkritisch begegnenden „Journalismus“, sondern auch für ihr Islam-Appeasement bekannt. Dieses Anbiedern an den real existierenden Islam geht aber dem Innenministerium offensichtlich noch nicht weit genug.

Nach Informationen von metropolico.org will das Ministerium von Thomas De Maizière (CDU) ab kommendem Jahr Islam-Workshops für Chefredakteure anbieten. Dort sollen die Journalisten dann für „Perspektiven und Werte von Muslimen“ weiter sensibilisiert werden.

Diese „staatlich organisierte Nachhilfe-Religionsunterricht“ sei selbst für den eher linksgrün orientierten „Deutschen Journalisten-Verband (DJV) – Gewerkschaft der Journalisten e. V.“ eine Zumutung.

Dessen Bundesvorsitzender, Frank Überall dazu: „Keine Berichterstattung ist so gut, dass sie nicht noch besser werden könnte. Aber staatlich organisierten Nachhilfeunterricht brauchen wir nicht.“

Der Verdacht des Verbandes, dass man über solche Ein-Nordungs-Seminare ganz gezielt die Berichterstattung über in Deutschland lebenden Muslime beeinflussen will, ist dabei nicht von der Hand zu weisen:

„Es ist die Aufgabe…

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2 Gedanken zu “Innenministerium will Islam-Appeasement-Seminare für Journalisten

  1. Zufälle im Leben gibt es keine. Ich bin über einen Link auf diese hervorragenden Seiten aufmerksam geworden. Ungeschminkt immer noch die Wahrheit sagen, braucht in diesem -„unserem Lande“ frei nach Kohl- Zivilcourage, die Händeringend durch die Regierungsbanken und nachgeordneten Dienststellen und ihrer Mitarbeiter, von diesen Demokraten vehement bekämpft wird.

    MonaLisaMerkeliese mit ihrem „Mann nach Maas“ von der Saar, dem „Verhinderer einer rot-rot-grün angestrichenen Regierungsmehrheit im Jahre 2013“ nach einer Jamaika-Koalition, einer vorherigen Abberufung des 1ser Juristen Müller von der Saar in die Gefilde höherwertiger Justiz, hat alle Trümpfe in der Hand, wenn es darum geht, ihrem Obrigkeitswahn freien Lauf zu lassen. Die Unterstützer – Liste, nicht zu verwechseln mit der Schindler-Liste, wird anscheinend immer länger.

    Die Gesichter gestandener Demokraten, meist „Protestanten“ wahrlich auch. Sagte mir doch ein befreundeter Deutsch-französisch-Kanadier (Quebec) an seinem Arbeitsort in „Hollywood“-Fort Lauderdale zu mir, so katholisch könnte ich gar nicht sein, mir all diesen Wahnsinn anzutun. Es war 1996 !! Der Mann vom Tegernsee hatte Einblick und Weitblick für den geübten Ausblick in die Zukunft. Voilà und heute, ja heute wäre er ein Rufer in der Wüste. Wo, die Frage stellt sich bereits nicht mehr. Die Meinungswüste liegt direkt vor der Tür, hat sich eingerichtet vor der Haustür auf der Fußmatte und läßt sich jeden Tag bereitwillig behandeln.

    Wenn Sie es mir gestatten, würde ich den ein oder anderer Artikel über die u.a. Webseite, natürlich im vollen Wortlaut mit Angabe des Mediums und des Verfassers, verbreiten wollen.

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