Von der Lügenpresse totgeschwiegen: DNC-Hacker konstruierte Spur nach Russland und entlarvt sich selbst

Die Propagandaschau

Über die Nähe sogenannter „Journalisten“ in den westlichen Mainstreammedien zu Geheimdiensten muss man nicht mehr spekulieren, sie ist längst evident. Das ist auch nicht verwunderlich, denn sie verfolgen die gleichen Ziele: Sicherung der Herrschaft und Pfründe der Wenigen durch Kontrolle und Manipulation der Massen. Wer mit den Diensten ins Bett geht wird mit Informationen belohnt, die die eigene Karriere vorantreiben. Der Umkehrschluss, dass kein „Journalist“ in den Themenkomplexen Außen- und Sicherheitspolitik nach oben kommt, der nicht mit den Mächtigen kollaboriert, ist da nur folgerichtig.

1nqwwus_hs1akn-xwdlzgbaDass die Lügenpresse nicht die Dienste kontrolliert, wie es bei einem unabhängigen und kritischen Journalismus der Fall sein sollte, sondern sich zu ihrem Handlanger macht, indem sie die gleichen Feindbilder und fragwürdige „Informationen“ verbreitet, kann man quasi täglich beobachten. In der Propaganda der Staatssender ARD und ZDF gegen Russland etwa, ist das Geschwätz eines lächerlichen „Zeugen“ wie Hans-Georg Maaßen ein offenbar ernstgemeinter running gag.

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