Der schiefe US-Vergleich der linken Migrationslobby

philosophia perennis

Gastbeitrag von Hugo Funke

Die linken Lobbyisten der Masseneinwanderung versuchen immer wieder, ihre Lobbyarbeit durch unlautere internationale Vergleiche aufzupeppen. So wird gerne mal darauf hingewiesen, dass rund ein Drittel der Menschen im Libanon Flüchtlinge sind. Daraus wird dann eine moralische Verpflichtung Deutschlands abgeleitet, noch sehr viel mehr Migranten aufzunehmen. Dass der Libanon auf der Liste der gescheiterten Staaten sehr weit oben rangiert und dass seine heterogene Bevölkerungsstruktur mit ein Grund genau dafür ist, das wird dabei gerne verschwiegen.

Neben dem Libanon sind auch die USA ein immer wieder bevorzugt von Linksideologen ins Spiel gebrachtes Objekt der Relativierung und Legitimierung von Masseneinwanderung und deren Folgen.

„Andere Länder gehen damit entspannter um, dass in manchen Vierteln auch mal eine andere Sprache von einer Migrationscommunity gesprochen wird.

In den USA finden Sie ihr Chinatown, da finden Sie die Gegenden, wo die Mexikaner wohnen, oder je nachdem, welche Community in der Stadt gerade stark…

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