Lauter Ar***er – CDU fällt nun auch in Brandenburg hinter die AfD zurück

philosophia perennis

Ein Gastbeitrag von Jürgen Fritz

Das Forsa-Institut ist bekanntlich dasjenige, welches die AfD notorisch zu niedrig angibt. Der Chef dieses „Meinungsforschungsinstituts“ Manfred Güllner, seit Jahrzehnten SPD-Mitglied, wird seit Monaten und Jahren nicht müde, zuerst zu behaupten, die AfD hätte überhaupt kein Wählerpotential und neuerdings sie wäre gefährlich und müsse bekämpft werden. Der Chef eines Forschungsinstituts will nicht die Wirklichkeit erforschen, sondern das, was ihm persönlich nicht gefällt, bekämpfen? Nun gut.

Auf jeden Fall ist bei Forsa überdeutlich eine Tendenz erkennbar, die Zustimmungswerte bei der Alternative für Deutschland immer um einiges niedriger anzugeben a) als andere Institute, vor allem aber b) als es sich dann bei den tatsächlichen Wahlergebnissen herausstellt.

Im März sah Forsa die AfD bis direkt vor der Baden-Württemberg-Wahl bei 11 Prozent. Es wurden aber 15,1. Ähnlich in Rheinland-Pfalz. Da sollten es nicht mehr als 9 Prozent werden, es wurden aber 12,6. Noch extremer in Sachsen-Anhalt. Statt der 18…

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