Stillschweigende Duldung: Linksradikale Anschläge auf Gotteshäuser

philosophia perennis

(David Berger) In den vergangenen zwei Wochen ereigneten sich in Deutschland gleich zwei Anschläge auf Gotteshäuser. „Zwei?“ werden jetzt viele erstaunt fragen. Ja, von einem wisse man natürlich. Dem ungeheuerlichen Brandanschlag auf die Fatih-Moschee in Dresden. Da hatte es ja auch Politiker- und Presserummel ohne Ende gegeben.

Innenminister De Maizière verurteilte noch am nächsten Tag den Anschlag aufs Schärfste, Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich von der CDU sprach von einer „feigen Attacke“, die nicht nur ein „Anschlag auf die Religionsfreiheit und die Werte einer aufgeklärten Gesellschaft“ sei, sondern „auch bewusst den Tod von den in der Moschee lebenden Menschen in Kauf genommen“ habe.

Keine Tageszeitung, kein TV- und Radio-Sender, der von den Vorfällen in Dresden nicht berichtete. Erst seitdem ein Bekennerschreiben von Linksradikalen aufgetaucht ist, wurde es in Politikeretagen und bei unseren Medien ganz schnell erstaunlich still rund um Dresden.

Eine Stille, die bei einem Anschlag, der eine gute Woche zuvor…

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